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Vorgabe sorgt beim Kreispokal für Chancengleichheit
Datum: 30.12.16   Verfasser: Karsten Rathje

Von Christian Detlof

Kreis Segeberg. Wenn die vermeintlich Kleinen gegen die Großen ran dürfen, dann hat das im Sport immer einen besonderen Charme. Die Pokalwettbewerbe sind die Bühne für klare Favoritensiege und faustdicke Überraschungen. Im Tischtennis nimmt der Kreisvorgabepokal diese Rolle ein, wenngleich der Name schon verrät, dass durch die Punktvorgabe für die „Kleinen“ ein bisschen weniger Feuer unter dem Kessel lodert als etwa im Fußball. Die erste Runde ist absolviert, im März geht es im K.o.-Verfahren weiter.

Besteht der Unterschied einer Leistungsklasse zwischen den zugelosten Gegnern, erhält das klassentiefere Team zwei Punkte pro Satz gutgeschrieben. Je weitere Klasse Differenz kommt ein Punkt hinzu. Maximal können sechs Zähler vorgegeben werden – bei einer Satzlänge von elf Gewinnpunkten müssen das die Aktiven des leistungsstärkeren Viererteams erst einmal aufholen.

„Wegen der Punktvorgabe würde ich nicht von Überraschungen oder Favoriten sprechen“, sagt Karsten Rathje vom TuS Fahrenkrug. Als Sportwart des Kreistischtennisverbandes koordiniert er den Wettbewerb. „Vier Teams, die in ihren Klassen Herbstmeister geworden sind, stehen in Runde zwei.“ Der SV Schmalensee, Erster der Kreisliga, konnte PSG Segeberg IV (4. Kreisklasse) mit 6:2 aus dem Rennen werfen. Mit dem selben Ergebnis schaltete der BSV Kisdorf (3. Kreisklasse) die zweite Mannschaft des TuS StuSie aus, die in der 5. Kreisklasse um Punkte spielt. Der Spitzenreiter der 1. Kreisklasse, Leezener SC, gewann 6:0 gegen TTC Norderstedt II (4. Kreisklasse), und der Herbstmeister der 4. Kreisklasse, StuSies erste Mannschaft, setzte sich mit 6:0 gegen die TTSG Fuhlendorf-Wiemersdorf durch, immerhin ein Team aus der 1. Kreisklasse.

„Ich sehe den BSV Kisdorf ganz weit vorn“, verriet Spielleiter Rathje. Die erst vor Saisonbeginn frisch formierte BSV-Truppe ist mit Nico Sachse, Carsten Sterly, Uwe Kahle und Hans-Eckart Jaeger stark besetzt. „Als Verband können wir neue Mannschaften nicht weiter oben einstufen. Von ihren Punktewerten sind die Kisdorfer eigentlich mindestens Kandidaten für die 1. Kreisklasse oder Kreisliga“, meint Rathje, der die im Wettbewerb verbliebenen Mannschaften angewiesen hat, bis zum 25. März 2017 die zweite Runde abzuschließen. Danach geht es im Final-Four-Format um die Trophäe.

Text zum Foto:
Jürgen Raffel ist mit dem zweiten Team des SSV Groß Kummerfeld in der ersten Runde des Kreisvorgabepokalwettbewerbs mit 4:6 gegen den SV Westerrade ausgeschieden. ©





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